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Unterschiede/Aussichten Standing Stone - Turbine


1. Jetzt kostet bei Standing Stone Game (SSG) alles 3,5x soviel wie bei Turbine. Nach einem halben Jahr kann man nun auch online Pakete kaufen: 2495 Punkte = 34,-€ (vorher 700 Punkte = 9,5,-€)
2. Keine schnellen Reisen mehr ausser mit Mithriel oder wenn man die Fähigkeit bei Standing Stone bezahlt hat. Oder man wird gleich VIP!
3. Einige inhaltliche Dinge sind verändert worden, meistens zum Vergnügen, wenige zum Verdruss (viele Sachen sind jetzt an das Erreichen vorheriger Geschehnisse gekoppelt worden, z.B. Cra Cra in OstRohan muss erst geschafft werden, bevor Flutwend kommt.).
4. Standing Stone sagt kaum noch beim Hochladen Bescheid und kümmert sich auch sonst nicht um die Spieler. Das Ganze ist zwischenzeitlich unpersönlich geworden, nicht mehr wie am Anfang von Turbine. Mittlerweile haben sie aber wieder eine recht umgängliche Art drauf.
5. Mordor: Udun ist eine technologisierte Welt voller Machinen, die von Turbine und Tolkien nie beschrieben oder gezeigt wurde. Sie wirkt wie das Industrielle Zeitalter im 19. Jahrhundert. Ziemlich unglaubwürdig für Herr der Ringe! Alles ist zudem sehr schwer zu spielen und mit hohen Hürden gepflastert.
6. Einige Quests sind kaum zuende zu spielen, weil sie so schwer zu lösen sind (Das letzte Monster am Schluss in 'Schmiede' vor dem Finale Moria ist schon lange nicht mehr zu schaffen! Neustes Beispiel Sommer '19: die Schlacht von Danneglor. Ich komme an den Lichtermonstern nicht mehr vorbei und sterbe jedesmal). Insgesamt macht es keinen richtigen Spass. Die Punkte sind oft nur noch mithilfe eines anderen zu schaffen (ich begegne immer öfters 2-3 Personen, die sich gemeinsam in die Schlacht stürzen, oder die sich kurzfristig - ohne sich zu kennen - zusammengeschlossen haben) oder über Inis. Desweiteren gibt es jetzt Feuerstöße in der MT-Schlacht, die mich direkt treffen, wenn ich da gehe.
7. Ein gekaufter 105-er ist mittlerweile zu schwach. Standing Stone erhöht immer wieder einzelne Charaktere oder lässt nun einen Dragul dicht in Glurugoths Laufpfad stehen, so dass beide gleichzeitig zu bekämpfen sind (am Besten zuerst den Dragul töten, bevor man Glurugoth erweckt). Er ist nicht auf die Krafterhöhungen oder ähnliche Verbesserungen ausgerichtet. D.h., der 105 müsste eigentlich auch mit den Verbesserungen optimiert werden, um im Spiel Schritt halten zu können.
8. Nach Mordor geht es weiter über die Nordlande und Eisenbruch. Dort ist der Erebor (Einsamer Berg). Dann folgen die Täler des Anduin, wo die Beorninger leben (was ohne Stufenprogrammierung läuft und sehr langweilig wirkt: Fast nur Landschaften, was zwar schön ist, aber es fehlt an richtigen Quests!). Zum Schluss wird dann wohl Minas Mordor kommen, was hoffentlich mit Stufenprog und interessanten Quests erfolgt. D.h., mit Mordor (was auch schon alles aus Standings Feder stammt) werden mindestens 4 Kapitel freie Fantasie, die so von Turbine ursprünglich nicht geplant waren, nachgeschoben (aus Geldgier, nicht Freundlichkeit!).
9. Mittlerweile aber (ab 2019) sagt Standing Stone deutlich Bescheid, wenn und wann Änderungen oder Korrekturen kommen.
10. Während der Corona-Krise ist was ganz dolles passiert: Die Bosse haben gemerkt, das weder kurzfristige Vergünstigungen noch schleimiges Gelabber helfen, sich beliebt zu machen. Erst mit der Pandemie haben sie begriffen, was wirklich zählt: alle Gebiete frei schalten, damit wir in unserer Langeweile etwas tun können! Und dadurch haben sie soviel verdient (abends > 1000 Spieler), dass sie nun die Däumchen drehen können. Wer hätte das gedacht: Nicht die Knausrigkeit war die beste Methode, reich zu werden, sondern das lassé faire!